Die Bürgerinitiative Kometgründe

entstand 2004 und setzt sich gemeinsam mit ihrer Sprecherin, der Schauspielerin Erika Mottl, für eine menschengerechte, bedarfsorientierte und nachhaltige Bebauung der Kometgründe ein.

In der Ausschreibung

für das Komet-Projekt stand damals, es handle sich um ein unbewohntes Areal. Das war es nicht. Die Falschangabe kam dem Bauwerber gelegen. In seiner Großprojektplanung gab es drei bestehende, bewohnte Wohnhäuser schon 2004 nicht mehr. Tatsächlich ging erst 2014 – zehn Jahre später - das letzte Teilgrundstück des Areals an den Bauwerber. Dem Eigentümer war der Druck zu groß geworden.

Wir wollen ein Aufwachen

erreichen aus der Besinnungslosigkeit, mit der Meidling zugepflastert wird. Im Fall Komet - ein weiteres Hochhaus, ein weiteres Einkaufszentrum, eine weitere Großgarage, noch mehr Schadstoffbelastung und Lärm. Stadtentwicklung und Bezirk sollen sich an den Menschen orientieren, die hier leben. Hochhausprojekte sind in einem gewachsenen Gründerzeitviertel unverträglich! In Wien fehlen nach wie vor klar verbindliche Standort-Richtlinien. Und es fehlen gesetzlich definierte Bodenwert-Ausgleichregelungen. Der aktuelle Stadtentwicklungsplan ("STEP 2025") enthält zwar ein Hochhauskonzept, dieses ist aber rechtlich weiterhin nur marginal gestützt.

Historie - Komet Hochhausprojekt

Jahr 2017

März 2017

April 2017

Jahr 2016

Jänner 2016

Februar 2016

März 2016

April 2016

Juni 2016

Juli 2016

September 2016

November 2016

Dezember 2016

Jahr 2015

Jahr 2014

Jahr 2013

Jahr 2012

Jahr 2011

Jahr 2010

Jahr 2009

Jahr 2008

Nun ist Herr Vokaun Berater der „VOX“ (gehört zu 99% der Kometbetreiber – Holding HPD). Die Firma möchte auf einem kometnahen Grundstück – von der Gemeinde Wien erworben – nun 17 geförderte Mietwohnungen errichten.

Jahr 2007

Jahr 2006

Jahr 2005

Jahr 2004